Musikerinnen

Charlotte Balle, Violine

Sie spielt die erste Geige – es liegt nahe, dass hinter der Primaria eine Primadonna steckt. Ein wenig Wahrheit mag darin liegen. Auf Empfängen, Parties oder bei offiziellen Anlässen verschwindet sie jedoch am Liebsten in einer stillen Ecke und beobachtet.
Aber sie ist auch ein kreatives Energiebündel, aus dem die Ideen nur so sprudeln, und sie lacht gern und viel. Sie ist für die Noten zuständig und liebt es, auf die Suche nach neuen Quellen zu gehen. Ebenso betreut sie die Web-Korrespondenz.
Ihre Geige ist für sie die absolute Vertraute. Durch sie versucht sie auszudrücken, was ihr durch die Sprache nicht gelingt.

 

Lisa Barry, Violine

Im Quartett (unter-)stützt sie nur zu gern die erste Violine und richtet sich gleichermaßen gern nach den unteren Stimmen, fühlt sich also in der Mitte pudelwohl.
Sie schwelgt bei Mendelssohn und genießt die Stille, fährt lieber Vespa statt Auto und erfreut sich am geschriebenen Wort, liebt Korfu und Selbstgebackenes, vernetzt gern sich und ihren Freundeskreis, schwingt auf Milongas das Tanzbein und bereist die Kontinente der Welt.

 

Dorothea Galler, Viola

Sie kam (2009), sah (die Kleider) und spielte (mit).
 Ihr trockener Humor und entsprechend wiedergegebene Ereignisse und 
Zitate aus der schillernden Theaterwelt beleben jede Probenarbeit. 
Gern geht sie auf Reisen, ebenso gern gut speisen, sie liebt das Tanzen, 
betreut die Finanzen und bekleidet seit dem Beginn ihrer Ladieskarriere 
zuverlässig das Ehrenamt der Proseccobeauftragten.

 

Maria Friedrich, Violoncello

Sie spielt im Quartett zwischen Charlotte und Doro und – als wäre sie nicht schon groß genug – oft noch erhöht auf dem Podest. Gern bringt sie außer ihrem unübertrefflich bayerischen Humor eine solide Basis in die Quartettarbeit , z.B. durch Tonleitern und Intonationsfragen.
Sie hat einen ausgeprägten Sinn für kulinarische Genüsse, liebt sowohl das gesellige Beisammensein als auch ihre Ruhe und macht ihrem bereits in der Schule erworbenen Titel einer Lebenskünstlerin alle Ehre.